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Nicht mehr lang und es heißt wieder: O’zapft is! In München beginnt mit der Wiesn die fünfte Jahreszeit und somit auch die Zeit der Tracht. Dirndl und Lederhosen so weit das Auge reicht. Doch bei allen akribischen Vorbereitungen auf die Gaudi des Jahres liegt das Augenmerk vorallem auf dem Outfit. Das perfekt Dirndl mit der passenden Dirndlbluse, optimales Schuhwerk, eine kleine Handtasche, Schmuck…all das muss einfach sein. Doch kurz vorher stellt sich jedes Jahr aufs Neue die gleiche Frage: Was mache ich nur mit meinen Haaren?
Die Antwort darauf gebe ich heute!

Am 6. Juni 1998 flimmert Carrie Bradshaw das erste Mal über unsere Fernseher und eroberte unsere Herzen im Sturm. Carrie und ihre wundervollen Feundinnnen, die unterschiedlicher nicht hätten sein können, wurden zum ultimativen Vorbild einer jeden Mädels Clique. Die offene und tabulose Art sich mit alltäglichen Problemen auseinander zu setzten, gepaart mit sündhaft teuren, expressiven und äußerst extravaganten Outfits, war und ist bis heute einzigartig und machten Carrie Bradshaw zu einer Ikone einer ganzen Generation und zur ersten Bloggerin.

Mit 30 ist es soweit und man kann es nicht mehr länger leugnen: man ist erwachsen. Unausweichlich! Und spätestens dann ist auch die Zeit gekommen sich intensiv mit seiner Kleidung zu beschäftigen, denn Faux-pas sind ab jetzt nahezu unentschuldbar!
Ganz unabhängig vom eigenen Stil gibt es Kleidungsstücke, die im Kleiderschrank einer jeden Frau ab 30 nicht fehlen sollten. Absolute Must-haves und typische Klassiker, mit denen man jeder Situation gewappnet ist und die gesellschaftlich schlicht und ergreifend zum guten Ton gehören!

Vor ein paar Monaten war ich zu einem Event im The Charles Hotel eingeladen. “Dresscode Italian Chic” stand auf der Einladung. Vor meinem geistigen Auge malte ich mir bereits einen Look aus. Er sollte möglichst viele Stilmittel der bekannten italienischen Designer, wie Gucci, Valentino oder Dolce & Gabbana enthalten. Ich fand das Thema klasse und es setzte eine unglaubliche Kreativität frei. Es dauerte nicht lange, bis ich peinlich berührt feststellte, dass ich mit meiner Umsetzung des Dresscodes gar nicht so richtig lag. Google hob mahnend den Zeigefinger.

Shop the Look*

Pineapples & Pumps gibt es nun seit 14 Monaten. Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit doch vergeht. 14 Monate, die mein Leben nachhaltig verändert haben. Wie sehr, dass habe ich mir am Anfang nicht vorstellen können. Und doch bin ich unendlich froh darüber. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie mein erster Beitrag online ging. Wie sich seither alles verändert hat, möchte ich Euch selbstverständlich nicht vorenthalten.

In meiner Reisereview über die wundervolle österreichische Metropole an der Donau, hab ich Euch vor allem viel darüber erzäht, was ich an diesem herrlichen Wochenende erlebt habe.
Damit Ihr aber bestens vorbereitet seid, wenn Ihr Euch selbst dazu entschießt Wien zu erkunden, möchte ich Euch meine persönlichen Tipps inklusive eines kleinen Ananas-Rankings, für eine tolle Zeit in der kaiserlichen Stadt nicht vorenthalten. Los geht’s!

 

[Werbung] Mein Trip nach Wien ist nun gut zwei Wochen her und noch immer schwelge ich in der Atmosphäre dieser wunderschönen Stadt. Ich bin ganz seelig darüber, dass ich es geschafft habe mir diese Stimmung noch ein bisschen zu bewahren und mit nach München zu bringen.
Damit ich Euch von dem Zauber noch ein bisschen mehr anstecken kann, kommt hier meine
Hotelreview*. Ganz wie ich es in meinem letzten Beitrag versprochen habe.

Mein eigentlicher Sommerurlaub für dieses Jahr steht immer noch aus und um mir die Wartezeit auf diese langersehnte Reise zu verkürzen, war ich letztes Wochenende mit einer guten Freundin spontan in Wien, für einen Städtetrip übers Wochenende. Ich liebe Städtereisen genauso sehr wie den klassischen Urlaub am Meer.
Vor einigen Jahren  war ich schon einmal mit meiner Familie in Wien und schon damals hat es mir diese wunderschöne Stadt angetan.

Ich habe mich in Wien wohl gefühlt und fühle mich hier wohl und will mich hier wohl fühlen und werde mich auch wohl fühlen.
MARIO ADORF

In den letzten Wochen und Monaten hat mich ein und das selbe Thema immer und immer wieder beschäftigt. Es ging im Grunde um Beziehungen. Warum  die einen immer in irgendwelchen festzustecken scheinen, während die anderen nie auch nur in die Nähe einer zu kommen vermögen. Sind diese Zustände selbstgesteuert oder fremdbestimmt? Haben die einen zu hohe Ansprüche wohingegen die anderen deutlich kompromissbereiter sind? Sind die einen eher schwach und können nur schwer allein sein, wohingegen die anderen zu freiheitsliebend und sich selbst genung sind, als dass sie bereitwillig ihr Leben teilen möchten? Oder ist es doch nur alles eine  Sache von Glück? Liegt es mehr an den Männern oder doch mehr an uns Frauen?

Am  vergangenen Wochenende war ich auf einem Flohmarkt. Nicht zum Schlendern und Stöbern, sondern zum Verkaufen meiner eigenen Sachen. Das aller erste Mal für mich!
Ich bin ein absoluter Textilmessi! Ich liebe meine Sachen, jedes einzelne Teil. Sie werden gehegt und gepflegt und überleben so viele Jahre in meinem Fundus.
Eben dieser hat jedoch in der letzten Zeit immer mehr an Größe zugenommen und letztlich hatte ich nun gar keinen Platz mehr. Für gar nichts mehr!