Werbung*/ Schöne Haut. Ein Ideal nach dem Millionen von Frauen jeden Tag streben. Reine und strahlende Haut macht uns nicht nur schön und lässt uns attraktiv wirken, sondern sie zeigt auch, dass wir gesund sind und bewusst leben. Im Einklang mit unserem Körper und unserer Umgebung.
Fakt ist aber, eine schöne Haut fällt in den seltensten Fällen einfach vom Himmel. Sie ist Arbeit. In vielerlei Hinsicht.
Wie meine Pflegeroutine aussieht und was mir geholfen hat, das möchte ich heute mit Euch teilen.

 

Hauttyp Mischhaut

Bevor man mit der Pflege seiner Haut beginnen kann, ist es wichtig, erst einmal zu wissen, was für ein Hauttyp man überhaupt ist.
Ich habe Mischhaut. Also normale bis trockene Hautpartien gemischt mit einer fettigen T-Zone. Wissenschaftlich betrachtet ist die Zeit zwischen 20 und 30 Jahren, die in denen sich die Mischhaut am schwierigsten pflegen lässt. Danach werden die Talgdrüsen träge und produzieren weniger Fett. Die verschieden Hauttypen im Gesicht gleichen sich also mit zunehmendem Alter wieder an.
Eine schöne Haut braucht Kontinuität. Und das wiederum erfordert ein Maß an Disziplin. Vergesse ich mich abzuschminken oder wechsel ich gar häufiger meine Produkte, bekomme ich umgehend die Quittung. Meine Haut gerät aus dem Gleichgewicht.

 

 

Reinigen und pflegen

Zwei Mal am Tag reinige ich mein Gesicht. Dafür benutze ich lauwarmes Wasser und ein Reinigunsgel. Morgens schäume ich es mit den Händen auf, abends benutze ich zusätzlich noch eine weiche Reinigungsbürste um auch wirklich alle Make-up Reste sanft und gründlich entfernen zu können.
Bevor ich mein Make-up auftrage, creme ich mein Gesicht mit einer ölfreien und leichten Tagescreme auf Wasserbasis ein. Auch mein Make-up ist ölfrei. So muss ich mir keine Gedanken um meine T-Zone machen. Eine Wasser basierte Pflege ist sowohl für eine fettige, als auch für normale oder trockene Haut geeignet.
Abends nach dem Abschminken benutze ich eine Nachtpflege. Diese ist reichhaltiger und ich merke, wie sich meine Haut entspannt. Meine Haut war den ganzen Tag äußeren, meist ungesunden Einflüssen der Umwelt ausgesetzt und besonders nach der Make-up Entfernung braucht sie ein Plus an Pflege. Feuchtigkeit, um sich wieder aufzupolstern und Vitamine, um die Hautschutzbarriere wieder zu stärken.
Achtet darauf, das keine Weichmacher enthalten sind, denn sie stehen in Verdacht hormonell wirksam zu sein und so in den Organismus einzugreifen.

 

Weichmacher sind sogenannte Phthalate und enden in der Liste der Inhaltsstoffe aus “phthalat” oder “alcohol denat”. Konkret sind Stoffe wie DEP, Diethylphthalat, DMP oder Diemethylphthalat als Weichmacher bekannt.

 

 

Klären und befreien

Zwei Mal in der Woche peele ich meine Gesichtshaut. Dazu nutze ich sanfte Peelings, damit sie nicht zu rau oder zu scharf sind und meine Haut reizen oder angreifen.
Verstopfte Posen lassen sich so öffnen und Hautschuppen lösen. Die Haut erhält so regelmäßig die Möglichkeit sich gesund zu erneuern.
Auch eine regelmäßige Ausreinigung und Treatments bei der Kosmetikerin sind wichtig. Entspannungsphasen helfen meiner Haut sehr, denn ich habe viel Stress und häufig einen hektischen Alltag.
Wusstet Ihr übrigens, dass die kleinen dunklen Punkte auf der Nasenspitze nicht immer unangenehme Mitesser sind, die man nur schwer entfernen kann, sondern oftmal einfach Schmutz, der sich draußen in der Luft angesammelt hat?
Dieser Feinstaub setzt sich in unsere Poren und durch bloßes Waschen gelingt es uns nicht ihn wieder loszuwerden. Durch ein regelmäßiges Peeling, etwa alle drei Tage, können wir es aber schaffen die Schmutzpartikel aus der Haut zu lösen und herauszuspülen.
Ein bis zwei Mal die Woche gönne ich meiner Haut eine Auszeit und relaxe mit einer Maske. Dabei bevorzuge ich Tuchmaken für den extra Kick an Feuchtigkeit, tonerdehaltige Masken sind mein Favorit um klärend und beruhigend zu wirken.

 

Am Besten peelt Ihr Eure Haut während ihr ein schönes Bade nehmt. Der warme Dampf öffnet die Poren und so ist das Peeling noch effektiver. Danach noch gleich eine Maske und dann entspannen. Ein einfaches und effektives Treatment für Körper und Seele!

 

 

Allergie und Unverträglichkeit

Ich habe vor einiger Zeit herausgefunden, dass sich der Konsum von Kuhmilch sehr negativ auf meine Haut auswirkt und Unreinheiten, ja sogar Entzündungen begünstigt.
Egal wie sehr ich mich um eine gute Pflege meiner Haut bemühe, sie steht und fällt mit meiner Ernährung und meinem Lebensstil. Ist er ausgewogen und bewusst, habe ich selten Probleme. Verzichte aich auf Milch, bin ich beschwerdefrei und meine Akne liegt auf Eis.

 

Ziegenmilch hilft gegen Akne. Sie stärkt und schütz von innen und wirkt auch äußerlich Wunder. Sie ist auf natürliche Weise antibakteriell und enthält viele Vitamine, die die Haut braucht. Einfach mit einem Wattepad auftragen und einziehen lassen. Das tat schon Cleopatra.

 

*In liebevoller Zusammenarbeit mit Kiehl’s

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