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Pumps

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Der Juli ist vorbei und mit ihm schon die Hälfte des Jahres. Geht es nur mir so oder rast die Zeit? Dieser Sommer ist einfach der Wahnsinn. Wir haben so viel Sonne und es ist so unglaublich heiß. Ich mag besonders die warmen Abende an denen man die Sonnenuntergänge mit einem Glas Wein in der Hand genießen kann. Tagsüber bin ich leider imme viel drin und sitze am Computer, umso schöner ist es dann abends noch unterwegs zu sein. Aber ein wenig fühle ich mich schon wie ein Vampir. Vor allem gemessen an meinem Teint!

Wer kennt das nicht, jeder Designer hat ein bestimmtes Teil in seinem Repertoire, das in jeder Kollektion vertreten ist und in jeder Saison stets widerkehrt. Ein außergewöhliches Erkennungsmerkmal, das geradezu zu der Signatur des Designers geworden ist. Sieht man es, verbindet man es unweigerlich mit ihm. Das wohl bekannteste Beispiel dafür ist die Chanel Bag 2.55, nicht einmal das klassische Chanel Kostüm hat so viel Popularität erlangt, wie diese Tasche. Und das über Jahrzehnte.
Und sowie die 2.55 ein absolutes Icon für Chanel geworden ist, hat auch jeder Schuh-Designer diesen einen Schuh, der geradezu sinnbildlich für ihn oder sie geworden ist.

Gelebt

Im Augenblick fühle ich mich wie zwischen zwei Welten. Zwei Herzen scheinen in meiner Brust zu schlagen. Das Problem: ich vermag einfach nicht herauszufinden, welches höher oder schneller schlägt.
Hin und her gerissen zwischen meiner Heimat und meiner Wahlheimat. Ein Szenario, dass noch vor zwei Jahren für mich undenkbar schien. Ich war mir flesenfest sicher, nie würde ich München für meine westfälische Heimatstadt hinter mir lassen wollen.
Ich liebe es in einer Großstadt zu leben. Ok, München ist vielleicht keine gewöhnliche Großstadt, wie Hamburg oder Berlin, aber vielleicht ist es auch genau das, was den Unterschied macht. Schon mein ganzes Leben wollte ich hier sein.
Aber auf der anderen Seiter der Medaille vermisse ich auch meine Freunde und meine Familie. Und die Ruhe einer Kleinstadt hat auch viel Charme.
Mal sehen, vielleicht schreiben ich bald einen Beitrag dazu, der meinem Gedankenkarussell hoffentlich etwas Ordnung verleiht.

 

Leben ist das, was passiert, während man andere Pläne macht.

 

Gefeiert Geärgert

Und zwar über das Urteil des Landgerichts Berlin in dem Fall der Bloggerin Vreni Frost.
Das Werbung gekennzeichnet werden soll und auch gehört, darüber sind wir uns alle einig. Vor allem zum Schutz des Verbrauchers. Aber dieses Urteil ist aus vielerlei Sicht eine absolute Katastrophe. Und das sage ich Euch aus Sicht einer Bloggerin und der der Jurastudentin. Ich kann einfach nicht verstehen, wie man als Gericht diese unseriösen Abmahnvereine mit solchen Urteilen unterstützen kann. Vor allem aber kann ich den Benefit für den Verbraucher nicht erkennen, denn der wird nun von allen Seiten mit als Werbung gekennzeichneten Posts überschüttet, sei es bei einer Ortsnennung, einer Verlinkung einer Freundin oder des Fotografen oder allen anderen Dingen, die man nicht unter kommerzieller und klassischer Werbung versteht. Es führt zu einer Abstumpfung und ist genau das Gegenteil von dem, was erreicht werden wollte. Oder auch nicht, denn immerhin füllt es die Kassen der Abmahnvereine.
Und wie ist das denn dann beim nächsten Bondfilm 2019, wenn wieder jedes Bondgirl in Designerklamotten gehüllt über den Bildschrim flimmert? Wenn man die roten Sohlen der Louboutins von weitem sieht oder der Aston Martin durch die Straßen saust, nicht zu vergessen die dicke Omega Uhr am Handgelenk von Daniel Craig? Steht dann da Dauerwerbesendung? Ist ja immerhin ein werblicher Vorteil, der sicherlich die Verkaufszahlen steigert!

 

Getrunken

Schon wieder Bier. Ich war noch mal für eine Woche in meiner Heimat und es hat sich schnell herausgestellt, wir haben einen Stammtisch und bei der Menge an außergewöhnlichen Biersorten, stehen wir noch ganz am Anfang des Plan alle mal zu probieren.

 

Geplant

Ab Juni wird es hier auf dem Blog eine neue Serie zu meinem Herzensthema Schuhe geben.
Ich werde Euch in regelmäßgen Abständen die Signature Pumps der bekanntesten und besten Designer vorstellen und Euch mit einer Menge Backround Infos versorgen.
Auf das Projekt freue ich mich wirklich sehr, denn es entsteht in enger Zusammenarbeit mit meiner besten Freundin Esther, die für diese Reihe die Gestaltung übernimmt.

 

Pumps of the Month*

Ein Traum aus Satin von Miu Miu, den ich beim Stöbern durch den ein oder anderen Sale entdeckt habe.
An Miu Miu liebe ich besonders den übirgen Einsatz von Strass, Perlen, Gold und Glitzer. Die meisten Kreationen wirken fast schon überladen und gerade das macht, wie ich finde, das Besondere aus.
Gerade die Form des Absatzes hat einen hohen Wiedererkennungswert.

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Illustration by Esther Bühmann

 

Vor ziemlich genau einem Jahr ging mein erster Beitrag in dieser Kategorie hier auf P&P online. Damals war es der Manolo Blahnik Hangisi, der wie kaum ein anderer Schuh gerade im Mai eine ganz besondere Bedeutung erlangt, denn er ist der Inbriff eines Hochzeitsschuhs.
Dieses Jahr, sozusagen zum Ehren dieser Kategorie, macht zum aller ersten Mal mein eigener Schuh das Rennen um den “Pumps of the Month”.

Diesmal bin ich wirklich spät dran. Der Februar ist wie jedes Jahr immer der kürzeste Monat und im Augenblick hat der Tag einfach nicht genug Stunden und der Monat sowieso zu wenig Tage.
Trotzdem, wenn auch verspätet, möchte ich es mir nicht nehmen lassen, Euch über meinen letzten Monat zu berichten und natürlich einen neunen Pumps vorzustellen.

Der Dezember ist vorbei und mit ihm auch das Jahr 2017! Ich wünsche Euch allen ein frohes und gesundes Jahr 2018, voller Glück und Zurfriedenheit, Erfolgen und Herausforderungen, Liebe und Geborgenheit.
Für diesen festliche Zeit habe ich Euch ein ganz besonderes Stück von Marc Ellis rausgesucht. Bunt funkelnd, wie das Feuerwerk der Silvesternacht und der Hoffnungen an das neue Jahr.