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Ähnlich wie man einer Frau nachsagt, sie hätte stets zu wenig Schuhe in ihrem gradezu überquillenden Schuhschrank, so geht  es ihr auch mit Taschen.
Und was wären alle diese Klischees, wenn nicht tief in ihrem Kern ein Fünckchen Wahrheit stecken würde? Richtig, bloß völlig haltlose Anschuldigungen genervter Männer, die es leid sind ständig auf ihre Herzdamen warten zu müssen, nur weil diese sich mal wieder nicht entscheiden können, ob sie jetzt lieber den roten oder doch besser den blauen Schuh tragen soll.
Nerven schonender ist es da zweifellos sich darauf zu einigen, dass Frau einfach niemals genug Schuhe haben wird..!

 

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Heute ist es wieder Zeit für einen neuen Look und gleichzeit ein wenig Euch mein Leid zu klagen. Nach einigen langen Überleguungen habe ich mich vor einer Woche dazu entschieden mich an mein absolutes Projekt des Grauens zu wagen: Photoshop und Lightroom.

 

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Wir haben es hinter uns. Die kalten Tage voller Schnee und Polarluft. Die kalten Tage in denen unser einziges Bestreben war, nicht mehr zu frieren. An denen wir uns zweimal überlegt haben, ob wir wirklich das Haus verlassen müssen.
Nun naht der Frühling, die Vögel zwitschern und die ersten Blumen fangen an zu blühen und die Luft wird langsam mild, so wie sie es nur im Frühling ist.

 

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Anfang der Woche war es endlich soweit und die Sonne zeigte ich hell am Himmel über München. Morgens zwitschern die Vögel schon munter, ein sicheres Zeichen, dass der Frühling immer näher rückt. Die Sonnenstrahlen hatte ich auch wirklich nötig, denn dieser Winter war so finster, wie kaum  ein anderer und jede meiner Körperzelle lechtzt förmlich nach Licht.
Passend zum Wetter wollte auch ich mich ein wenig in Farbe werfen und das Frühlingsgefühl maximal auskosten.

 

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Vor ein paar Monaten war ich zu einem Event im The Charles Hotel eingeladen. “Dresscode Italian Chic” stand auf der Einladung. Vor meinem geistigen Auge malte ich mir bereits einen Look aus. Er sollte möglichst viele Stilmittel der bekannten italienischen Designer, wie Gucci, Valentino oder Dolce & Gabbana enthalten. Ich fand das Thema klasse und es setzte eine unglaubliche Kreativität frei. Es dauerte nicht lange, bis ich peinlich berührt feststellte, dass ich mit meiner Umsetzung des Dresscodes gar nicht so richtig lag. Google hob mahnend den Zeigefinger.

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Kennt Ihr das? Ihr lauft durch die Stadt, müsst irgendetwas erldeigen und plötzlich ist da etwas, was all Eure Aufmerksamkeit auf sich zieht. Wie hypnotisiert zieht es Euch zum Schaufenster, eine süße Stimme ruft Euch ins Innere des Geschäfts. Wie eine Sirene in der griechischen Mythologie. Widerstand ist zwecklos.

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Schnell zum Kaffee oder einem Stadtbummel und danach zu einem Termin? So ein Spagat zwischen einem lässigen Look, der dennoch angemessen genug ist eine erforderliche Seriösität auszustrahlen, ist wirklich nicht einfach. Es gibt oftmals Termine an einem Tag zu denen ich mich gerne unterschiedlich anziehen wollen würde, mir aber die Zeit dafür fehlt. Dann ist es einfach wichtig, dass sich mein Look mit allen bevorstehenden Dingen optimal vereinbaren lässt.

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Was hatten wir für schöne Tage in München. Voller Sonnenschein und frühlingshafter Temperaturen. Da ähnelt der Kaffee im Straßencafé einem echten Highlight, der zugleich die Sehnsucht weckt. Nach Sommer und nach Sommerkleider. Viel zu lange schon fällt der Regen vom Himmel und wir müssen uns unter dicken Wollpullovern und Wintermänteln verstecken.

 

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“Öfter mal was Neues ausprobieren, denn das wahre Leben findet außerhalb unserer Komfortzone statt.” Ein Satz, den man gerade zu Anfang eines neuen Jahres überall findet. Die Motivation zur Veränderung und gleichzeiter Selbstfindung ist hoch. Wir wollen uns weiterentwickeln. Unseren eigenen Stil finden. Unser eigenes Ding machen.
Was aber, wenn man seinen Stil schon gefunden hat? Wie funktioniert Weiterentwicklung dann?

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Es ist mal wieder Sonntag. Schon wieder eine Woche, die hinter uns liegt. Geschafft. Gerade im Winter zähle ich die Tage. Die schneelosen Tage. Dieses nasskalte Grau ist nichts für mich. Ein Winter muss skandinarvisch sein, oder etwa nicht?! Ich vermisse fast die Jahre, in denen es so kalt war, dass es mir irgendwann völlig egal war, wie ich aussah, Hauptsache mir war warm. Zugegeben, das ist vielleicht das andere Extrem zu dem Wetter der letzten Tage.

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