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Werbung*/ Schöne Haut. Ein Ideal nach dem Millionen von Frauen jeden Tag streben. Reine und strahlende Haut macht uns nicht nur schön und lässt uns attraktiv wirken, sondern sie zeigt auch, dass wir gesund sind und bewusst leben. Im Einklang mit unserem Körper und unserer Umgebung.
Fakt ist aber, eine schöne Haut fällt in den seltensten Fällen einfach vom Himmel. Sie ist Arbeit. In vielerlei Hinsicht.
Wie meine Pflegeroutine aussieht und was mir geholfen hat, das möchte ich heute mit Euch teilen.

Die Temperaturen klettern nun seit Wochen über die 30 Grad-Marke und wir genießen einen wahren Jahrhundertsommer! Doch so schön dieser Sommer auch ist, stellt er uns trotzdem vor das ein oder andere Problem, denn bei der Hitze schmilzt nicht nur das Eis in Windeseile, sondern auch unser Make-up. Wer mit makelloser Haut gesegnet ist, darf sich glücklich schätzen und beneidet werden. Für alle anderen habe ich ein paar Tipps für ein Make-up zusammen gestellt, dass alle Probleme vergessen lässt.

Die Nagellacktrends 2018 sind vor allem eines: auffällig. Papper-Nails, Disco Fever oder das Setzen von auffälligen Akzenten ist der letzte Schrei, oder der letzte Pinselstrich. Es wird wird wild und provakativ. Experimentierfreude ist ein Muss und jede Form der schüchternen Zurückhaltung möge bitte bei Seite gelegt werden.
Und bei all diesen expressiven neuen Looks verwundert es nicht, dass auch der von dem Farbinstitut Panteone zu Trendfarbe 2018 gekürte Ton Ultra Violet nicht vor unseren Händen Halt macht.

 

Zoya*

Zugegeben, dass ich mein Gesicht regenmäßig peelen sollte um meiner Haut etwas Gutes zu tun, weiß ich und ich versuche wirklich konsequent, es nicht zu vergessen. Wenn es um meinen Körper geht, dann sieht die Sache schon wieder anders aus. Ich hatte es wirklich fast aufgegeben, denn meine Haut ist empfindlich und die meisten Beautypeelings sind nicht sanft genug und hinterlassen ein unangenehmes Hautgefühl, dass selbst mit reichhaltigen Lotions nicht weg geht.

[Werbung]* Sommer! Da ist er nun endlich. Viel zu lange haben wir warten müssen, aber nun am 1. Juni konnten wir zumindest meterologisch den Sommeranfang feiern. Jetzt ist die Zeit endlich wieder reif für Sommerkleider, Bikinis und Eisbecher. Aber egal womit wir unsere Zeit im Sommer auch verbringen, wir tuen es meistens draußen und hier kommt ein Thema ins Spiel, was wir meistens zu selten beachten: den Sonnenschutz.

Nachdem es sich die letzten Saisons bei Nailtrends vornehmlich um die Form der Nägel oder ausgefallene Muster drehte, haben wir es in 2017 endlich wieder mit einer Trendfarbe zutun.
Eine Tatsache, über die ich mich ganz besonders freue, denn ich liebe Nagellack. In meinem Badezimmerschrank verbirgt sich ein Kästchen voll mit kleinen bunten Flaschen und es sind so viele, dass ich regelmäßig in Entscheidungsnot gerate, welche Farbe es denn heute sein soll.

Schönheit liegt im Auge des Betrachters.
LEW WALLACE

Das ist eine unumstößliche Tatsache und daran vermag auch niemand etwas zu ändern- Gott sei Dank!
Wo rüber man aber im Gegensatz zu dem Empfinden von Schönheit nicht diskutieren kann ist, gepflegt auszusehen. Denn sind wir einmal ehrlich, egal wie bildschön und hinreißend ein Mensch sein mag, ist er nicht gepflegt, ruiniert das alles.
Nach meinem Empfinden gehören drei Dinge zu einem gepflegten Äußeren, die absolut unverzichtbar sind: die Haut, die Haare und die Nägel.

[Werbung] Mitte des letzten Jahres erreichte mich ein Päckchen eines in Danzig beheimateten Familienunternehmens, welches hochwertige natur-basierende Kosmetik herstellt. Anlässlich der Eröffnung des österreichischen Onlineshops durfte ich die Produkte testen. Jetzt ist es Januar und mein Bericht hat sehr lange auf sich warten lassen, denn ich wollte die Produkte erst einmal auf Herz und Nieren testen, bevor ich sie Euch vorstelle.

So kurz vor Weihnachten mit seinen wunderbaren Festessen, Weihnachtsfeiern und Weihnachtsmärkten voller Bratwurst- und Crêpesbuden, den gebrannten Mandeln und den herrlichen Früchten in einem köstlichen Schokoladenmantel, kennen wir doch alle das Gefühl von einem schlechten Gewissen, das sich unweigerlich einstellt, wenn wir gezwungen sind über unsere Ernährung nachzudenken.