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Mein Trip nach Wien ist nun gut zwei Wochen her und noch immer schwelge ich in der Atmosphäre dieser wunderschönen Stadt. Ich bin ganz seelig darüber, dass ich es geschafft habe mir diese Stimmung noch ein bisschen zu bewahren und mit nach München zu bringen.
Damit ich Euch von dem Zauber noch ein bisschen mehr anstecken kann, kommt hier meine
Hotelreview*. Ganz wie ich es in meinem letzten Beitrag versprochen habe.

Mein eigentlicher Sommerurlaub für dieses Jahr steht immer noch aus und um mir die Wartezeit auf diese langersehnte Reise zu verkürzen, war ich letztes Wochenende mit einer guten Freundin spontan in Wien, für einen Städtetrip übers Wochenende. Ich liebe Städtereisen genauso sehr wie den klassischen Urlaub am Meer.
Vor einigen Jahren  war ich schon einmal mit meiner Familie in Wien und schon damals hat es mir diese wunderschöne Stadt angetan.

Ich habe mich in Wien wohl gefühlt und fühle mich hier wohl und will mich hier wohl fühlen und werde mich auch wohl fühlen.
MARIO ADORF

In den letzten Wochen und Monaten hat mich ein und das selbe Thema immer und immer wieder beschäftigt. Es ging im Grunde um Beziehungen. Warum  die einen immer in irgendwelchen festzustecken scheinen, während die anderen nie auch nur in die Nähe einer zu kommen vermögen. Sind diese Zustände selbstgesteuert oder fremdbestimmt? Haben die einen zu hohe Ansprüche wohingegen die anderen deutlich kompromissbereiter sind? Sind die einen eher schwach und können nur schwer allein sein, wohingegen die anderen zu freiheitsliebend und sich selbst genung sind, als dass sie bereitwillig ihr Leben teilen möchten? Oder ist es doch nur alles eine  Sache von Glück? Liegt es mehr an den Männern oder doch mehr an uns Frauen?

Am  vergangenen Wochenende war ich auf einem Flohmarkt. Nicht zum Schlendern und Stöbern, sondern zum Verkaufen meiner eigenen Sachen. Das aller erste Mal für mich!
Ich bin ein absoluter Textilmessi! Ich liebe meine Sachen, jedes einzelne Teil. Sie werden gehegt und gepflegt und überleben so viele Jahre in meinem Fundus.
Eben dieser hat jedoch in der letzten Zeit immer mehr an Größe zugenommen und letztlich hatte ich nun gar keinen Platz mehr. Für gar nichts mehr!

Nicht gerade der Satz, den eine Mutter von ihrer Tochter hören möchte.
Ist es doch der Wunsch der meisten Eltern, dass ihre Kinder ihre ganze Energie und Konzentration in ihr Studium stecken und sich darauf voll und ganz fokussieren. Das ist,was wichtig ist, denn schließlich, so gilt es, ist ein Studium zumindest illusorisch und gesellschaftlich der beste Garant für Erfolg und Bloggen nicht mal ein Beruf.

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